Rhein-Erft-Kreis
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Termine:


16.09. -21.09.2019              Erftstädter Demenzwoche „Demenz und Ehrenamt“ 
Als Angehöriger eines Menschen mit Demenz fühlt man sich oft hilflos oder nicht ausreichend informiert.
Um aufzuklären und zu sensibilisieren, findet jährlich die Erftstädter Demenzwoche statt.
Dieses Jahr veranstaltet die Stadt Erftstadt diese vom 16. bis 21.09. unter dem Motto „Demenz und Ehrenamt“, um unter anderem auch über ehrenamtliche Hilfen zu informieren,
die bei Bedarf unterstützend tätig sind.
Den Anfang am 16.09., um 10 Uhr, macht eine Versammlung mit musikalischen Auftritten, auch Flash-Mob genannt, auf dem Lechenicher Markplatz gemeinsam mit der Ehrenamtsbörse,
Alzheimer and You, der Senioren,- Pflege,-Behindertenberatung Stadt Erftstadt, dem Seniorenbeirat und vielen weiteren.
Die Teilnahme ist für alle Interessierte offen.
Am 17.09. von 18.30 bis 20 Uhr findet in der VHS Liblar in der Carl-Schurz-Str. 32 der Workshop „Gedächtnistraining bei Demenz?“ mit Tipps für ehrenamtlich Tätige statt.
Am 18.09. von 15 bis 17 Uhr, informiert der Ev. Krankenpflegeverein in der Geschwister-Scholl-Str. 4a über die ehrenamtliche Begleitung von Menschen mit Demenz.
Am 19.09. von 14.30 bis 17 Uhr findet im Haus Stella Vitalis in der Seestr. 28 ein Tag der offenen Tür mit dem Motto „Herz & Verstand – Hand in Hand“ statt.
Ein Klarinettenkonzert wird von der AWO gemeinsam mit der Musikschule am 20.09., um 17 Uhr, im Heinz-Kühn-Seniorenzentrum veranstaltet.    
Abschließend lädt die Tagespflege „Quartier am Stadtgarten“ in der Johanna-KinkelStraße 2 am 21.09. ab 10 Uhr zu sich ein.
Alle Veranstaltungen der Demenzwoche sind kostenlos.
Demenz in Verbindung mit Ehrenamt wird dieses Jahr in den Fokus der Veranstaltungswoche gestellt, weil das Ehrenamt in der Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen einen hohen Stellenwert hat.
Seniorenberaterin Michaela Bartsch zeigt sich dankbar für das Engagement: „Das Ehrenamt bietet eine Entlastung für die Angehörigen in der häuslichen Pflege und ist nicht mehr weg zu denken.
Ohne den Einsatz der vielen engagierten Frauen und Männer, könnten die Menschen mit Demenz nicht so wertvoll und menschlich begleitet werden.“